und die anderen religionen?

Wo bleibt die Toleranz?

Es kann ja jeder kommen und behaupten: Mein Gott ist der richtige. Mein Glaube ist der einzig wahre. Warum der Absolutheits-Anspruch? Sind nicht gerade dadurch die sogenannten Religionskriege zum elenden Morden geworden? Jeder, der die Geschichte kennt, ist über all das erschüttert, was angeblich im Namen Gottes dadurch an Leid über die Menschen kam.

Denken wir nach: Da waren die allgemeinen Glaubenskriege, die Konfessinskriege des 16. und 17. Jahrhunderts in Europa. Da waren Waldenser, Hugenotten, diese schreckliche Bartholomäus-Nacht, in der Menschen um ihres Glaubens willen abgeschlachtet wurden. Da war ein Blutbad nach dem anderen. Sagt nicht Jesus in der Bergpredigt etwas total Entgegengesetztes:"Liebet eure Feinde, tut wohl denen, die euch hassen." Und nicht: "Willst Du nicht mein Bruder sein, so schlage ich Dir den Schädel ein!" Darüber geraten wir ins Grübeln. Verstehe das, wer will, wir nicht. Wagen wir nicht an die "heiligen Kriege" zu denken, an die aufgeputschten, fanatischen Massen verschiedener Religionen. Es scheint, als gebrauche jeder diese Kriege, um seine Macht zu festigen. Das Blut Unschuldiger schreit bis heute noch zum Himmel. Blanker Machterhalt der Volkskirchen und Religionen? Nicht auszudenken.

Hat nicht jeder ein Qäntchen Wahrheit? Führen nicht alle Wege nach Rom? Ist nicht Glaubenspluralismus der einzige Weg, um in dieser Welt den so ersehnten, inneren Frieden zu erlangen?

(Wiedergeborene) Christen behaupten, dass sie ein lohnendes Lebensziel haben. Sie behaupten Jesus persönlich zu kennen und das beteuern sie immer wieder. Was ist diese persönliche Begegnung mit Christus? Es gibt vier überzeugende Argumente für Christus:

  1. Er ist Gottes Sohn und lebt. Er ist der einzige, der die Schuldfrage des Lebens ein für allemal klärt.
  2. Er ist der einzige, der Menschen in die wahre Freiheit ruft und zur wahren Menschenwürde befähigt.
  3. Er ist der einzige, der ewige Zukunfts-Perspektiven gibt, die sich schon jetzt überaus positiv auswirken.
  4. Überall dort, wo Menschen sich dem anvertauten, was Jesus lehrte, geschah Umwälzendes.

Und das haben entschiedene Christen, die der Bibel glaubten, bewirkt:

Ende des Sklaventums, Achtung der Menschenwürde, Wahrung der Menschenrechte, Freiheit der Persönlichkeit, Schutz und Förderung der Ehe und Familie, Ausbau von Rechts- und Gesundheitswesen Recht auf Bildung und Schutz der Sozialschwachen, Belohnung von Fleiß, Wertschätzung der Frau und Mutter, usw. usw.

Schon einmal darüber nachgedacht? Erinnern Sie sich an Buddha, an Mohammed, an Mahatma Gandhi. Konfuzius, wir kennen Goethe, Kant, Brecht und, und, und. Sie alle konnten nur gute Ratschläge geben. Aber für einen Menschen, dem die Wellen des Lebens über dem Kopf zusammenschlagen, haben sie alle keine Hilfe. Statt Klarheit, hinterlassen sie weitere Fragezeichen. Doch Jesus allein rief aus: "Es ist vollbracht!" Und das Er lebt, weil Er auferstanden ist, bezeugen Millionen durch all die Jahrhunderte hindurch, die es mit Ihm wagten.

Taufe, Konfirmation oder Firmung machen noch lange keinen Menschen zum Christen. Es braucht hierzu eine persönliche Entscheidung für Jesus Christus. Wer diese Entscheidung noch nicht getroffen hat, der ist nur ein Kartei- oder Namenschrist. Er hat keine Gemeinschaft mit dem heiligen Gott! Der Apostel Petrus sagt in seinem ersten Brief deutlich: "Wir können uns nicht freikaufen. Wir sind nur gerettet aus Gnade und durch den Glauben, dass Jesus Christus stellvertretend die Strafe getragen hat und gestorben ist." (Auszug aus "Religion oder Christus")

Ist das Evangelium eine Religion?

Schon einige markante Unterschiede zwischen den Religionen und der guten Botschaft von Jesus, dem Evagnelium, können uns in der Wahrheitsfrage weiterhelfen:

1. In allen Religionen versucht der Mensch von sich aus Gott zu erreichen, aber kein Sucher kann echt bezeugen: „Ich habe eine persönliche Beziehung zu Gott gefunden, ich habe Frieden im Herzen, meine Schuld ist vergeben, ich habe die Gewissheit des ewigen Lebens.“ Im Evangelium von Jesus Christus wendet sich Gott zu uns. Er überbrückt mit dem Kreuz die Kluft der Sünde und schenkt uns Erlösung. Wer dies annimmt, kann bezeugen: „Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben … kann uns scheiden von der Liebe Gottes“ (Röm 8, 38-39).

2. Die prophetischen Ankündigungen des Heilsbringers im AT (z.B. 1 Mo 3,15; 4 Mo 24,17; Jes 11,1-2; Jes 7,14) erfüllen sich wortwörtlich. In keiner Religion gibt es derartige Prophetien mit Ankündigung und Erfüllung. mehr

3. Gott als Mensch: Das zentrale Ereignis der biblischen Heilsgeschichte ist die Menschwerdung Gottes in Jesus Christus. Gott wandelte nicht nur unter uns, er durchlitt alle Sünde bis zum Tode am Kreuz. Die daraus folgende Erlösung des Menschen ist für den Islam nicht nachvollziehbar.

4. Gottes Barmherzigkeit und Liebe: Wenn Gott gegenüber dem Sünder barmherzig sein kann, dann ist der Preis dafür unvorstellbar groß: „Ja, mir hast du Arbeit gemacht mit deinen Sünden und hast mir Mühe gemacht mit deinen Missetaten“ (Jes 43,24). Gott ist barmherzig zu uns, weil er uns teuer erkauft hat (1 Kor 6,20; 1 Petr 1,19). Die Barmherzigkeit Allahs kostet nichts; sie ist willkürlich.

5. Gott ist unsere Zuversicht: Undenkbar ist im Islam ein Gott, der uns Zuflucht, Geborgenheit, Frieden und Heilsgewissheit schenkt: „Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben … uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn“ (Röm 8,39). Undenkbar sind im Islam die Selbsterniedrigung Gottes bis zum Kreuz und der Heilige Geist, der ausgegossen ist in unsere Herzen, undenkbar auch die Wiederkunft Jesu in Macht und Herrlichkeit.

6. Die Botschaft der Bibel ist einzigartig. Sie ist nicht eine Zusammenwürfelung von poetischen, unzusammenhängenden Ideen. Die Bibel offenbart Gott und Seinen Plan für unser Leben. Sie berichtet uns davon, dass etwas im Laufe der Geschichte falsch gelaufen ist und dass wir die einst bestehende Beziehung zu Gott verloren haben. Sie sagt uns, wie diese Beziehung wieder hergestellt werden kann, und was die Vorzüge sind, wenn man es tut.

7. Jesus stand drei Tage nach Seiner Kreuzigung von den Toten auf. Viele Religionen sprechen von Reinkarnation. Jesus dagegen sprach immer wieder davon, dass Er gekreuzigt werden und nach drei Tagen aus den Toten auferstehen würde. Er wollte Seine Gottheit öffentlich, über jeden Zweifel erhaben unter Beweis stellen. Die römischen Machthaber waren sich dessen bewusst, und stellten deshalb eine 11-14 Mann starke Soldatentruppe vor dem Grab Jesu auf, und versiegelten es mit einem Siegel des Römischen Reiches, welches eindringlich davor warnte, das Grab auch nur zu berühren. Dennoch war drei Tage später die Gruft leer, und Jesus zeigte Sich als Lebender mehr als 500 Menschen. Keine Religion dieser Welt beansprucht für sich, dass ihre Leitfigur leibhaftig aus den Toten auferstand, noch dass sie das auch nur vorausgesagt hätte. mehr

8. Jesus lebte ein vollkommenes Leben und zeigte Seine Gottheit durch die Wunder, die Er tat … Er heilte die Blinden, stillte einen heftigen Sturm auf See, weckte Menschen von den Toten auf, machte in einem Augenblick Essen für Tausende von Menschen. Die Religionen dieser Welt haben Führer, die interessante Botschaften verbreiten, aber keiner von ihnen weist diese wunderbare Kraft auf, die Jesus auszeichnete. Er sagte: „Glaubt mir wenn ich sage, dass ich in dem Vater bin und der Vater in mir; oder zumindest glaubt aufgrund meiner Werke!“ (Johannes 14,11)

Der Gott des Koran und der Gott der Bibel mögen hier und da verbale Ähnlichkeiten zeigen. Bei näherem Hinschauen gibt es keine Gemeinsamkeiten zwischen ihnen. Darum ist es auch nicht derselbe Gott, zu dem Moslems und Christen beten. (Quellen: www.jesussaves.de und das Buch "Fragen" von Werner Gitt)


Fazit:

Es ist ja kaum zu glauben, dass es nur eine einzige Wahrheit gibt, und dass alles andere falsch ist. Wenn es aber wirklich so ist, dass man nur mit Jesus Christus Frieden finden kann, und dass alle anderen Religionen Lügen sind, dann muss man das ja auch erfahren können. Eins steht fest. Mit Worten kann man das nicht beschreiben; man muss es erleben.

Vielleicht hast du schon alle möglichen Religionen oder was es sonst noch so gibt ausprobiert bist nun enttäuscht. Das wundert uns überhaupt nicht. Versuch es doch auch einmal mit Jesus! Gib dem Evangelium eine Chance in deinem Leben! - Vielleicht kannst du ja dann verstehen, warum wir denken, dass alles andere nichts bringt!

Wir wünschen es dir von ganzem Herzen!


Wahrscheinlich hast du noch eine Menge Fragen und da du jetzt wahrscheinlich mit den Texten durch bist, raten wir: Informiere dich weiter unter mehr. Vielen Dank für dein Interesse!